Die zahlreichen Periodikas der Grafschaft Glatz sind für die Familien- und Heimatforschung eine wertvolle Hilfe. Um die gezielte Suche zu erleichtern, können Sie auf dieser Internetseite die Inhaltsverzeichnisse zu den aufgeführten Periodikas herunterladen, beziehungsweise in der Datenbank zum Grafschafter Boten und zum Häämtebärnla stöbern.

Der Grafschafter Bote erscheint monatlich seit 1950. Die Herausgabe des Jahrbuchs Häämtebärnla wurde 2020 eingestellt. »Zentralstelle Grafschaft Glatz e.V.«
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In den Jahren 1951 bis 1973 enthielt der Grafschafter Bote im Mittelteil
ein Bogen mit jeweils 8 Seiten als Beilage. Neben dem Hauptwerk "Grafschaft Glatzer Heimatkunde" gab
es noch ein paar Sonderbeilagen:
• 1958 Rübezahl- Versandhauskatalog - • 1958 Unser Schlesien einst und heute Beilage- Prospekt -
• 1961 Gedenkblätter zum 80-jährigen Bestehen des Glatzer Gebirgs- Verein (GGV) -
• 1961 Grafschafter wallfahren zu unserer lieben Frau von Lourdes - • 1962 Heimgang des Großdechanten Franz Xaver Monse -
• 1962 Brasilien ruft uns - brasilianische Mission -
• 1963 Schiffswallfahrt zur Lieben Frau in Fatima -
• 1973 1000 Jahre Bistum Prag
Die Grafschaft Glatzer Heimatkunde, von Joseph Fogger enthält insgesamt 5 Bände
1. Das Glatzer Land und Volk in der Geschichte, Josef Fogger, 1951, 1952
2. Das Glatzer Land und Volk in der Geschichte, Josef Fogger, 1953, 1954, 1955
3. Das Glatzer Land und Volk in der Geschichte (II), Josef Fogger, 1956, 1957, 1958
4. Das Glatzer Land und Volk in der Geschichte (III), Josef Fogger, 1959, 1960, 1961

Grafschaft Glatzer Heimatblätter. 1949-1974. Das erste Heft kam im April 1949 heraus. Schriftleiter war Josef Franz Müller aus Neurode. Geschäftsstelle und Vertrieb oblagen L. Watzel und Jörg Marx. Ziel der Schrift war „die in alle Winde verstreuten Landsleute zu einer Gemeinschaft zusammenzuführen und das heimatliche Schrift- und Kulturgut wieder lebendig werden zu lassen“..
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Am 18. Mai 1876 beschlossen mehrere Herren aus verschiedenen Theilen der Grafschaft in Habelschwerdt eine Vierteljahrsschrift für Geschichte und Heimatkunde der Grafschaft Glatz herauszugeben. Dieselbe sollte nicht die Geschichte der Grafschaft enthalten, sondern sie sollte in rein objectiver Weise Quellenmaterial für ein später mögliches Geschichtswerk sammeln.
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Die Glatzer Heimatblätter, des Vereins für Glatzer Heimatkunde Entstanden sind die Glatzer Heimatblätter im Jahre 1911 als Literarische Beilage in den Landsmannschaftlichen Mitteilungen der «Glacia«. Im Februar 1919 mit der 1. Ausgabe des 5. Jahrgangs wurden die bisherigen Heimatblätter umbenannt und nannten sich nun »Glatzer Heimatblätter« 1944 mit dem 30. Jahrgang wurden die Glatzer Heimatblätter eingestellt.
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Der Guda Obend Glatzer Volkskalender erschien von 1911 bis 1942 herausgegeben von Verlag A. Walzel in Mittelwalde.
1934 wurde der „Guda Obend“ mit dem „Grofschoftersch Feierobend“ zusammengelegt und trug fortan den Namen
„Guda Obend Grofschoftersch Feierobend. Heimatliches Jahrbuch für die Grafschaft Glatz und ihre Nachbargebiete“.
Der langjährige Chefredakteur war Robert Karger, der Autoren wie Joseph Wittig, Paul Futter, Bruno Neugebauer, August Marx,
Friedrich Graebisch, Hede Bartsch-Wache und Josef Andreas Pausewang (Maler, Autor vieler Grafiken in „Guda Obend“) anwarb.
Erstellt von Rainer Welzel